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        <name>Shop zum Attentat auf Präsident John F Kennedy 1963 in Dallas</name>
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    <updated>2026-03-15T11:05:46+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ</title>
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                                            Die ARD behauptet: Mord an JFK geklärt! Eine ARD-Dokumentation nennt den Drahtzieher: Kennedy von Castro ermordet!
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                 Die ARD behauptet: Mord an JFK geklärt! Eine ARD-Dokumentation nennt den Drahtzieher: Kennedy von Castro ermordet! 
 John F. Kennedy wurde am 22. November 1963 in Dallas erschossen. Die Hintergründe des Mordes scheinen den meisten bis heute nicht aufgeklärt. Es existieren unterschiedliche Theorien, wer für das Attentat verantwortlich ist. Eine davon wurde vor kurzem in dem ARD-Film »Rendezvous mit dem Tod« mit neuen Argumenten belegt. Für die ARD und Filmemacher Wilfried Huismann ist jetzt alles bewiesen, weil man wisse, wer die Drahtzieher des Anschlags auf den US-Präsidenten gewesen sind: Fidel Castro und der kubanische Geheimdienst. 
 Dieses Buch stellt die (nicht) neue ARD-Theorie, die jetzt nach über 40 Jahren die eigentliche Wahrheit im Mordfall Kennedy darstellen soll, auf den Prüfstand. Es werden die existierenden Beweise zur Kuba-Theorie untersucht. 
 Bei ihren Recherchen stießen die Autoren dieses Buches auch auf das bislang unveröffentlichte »Geheimdossier«, welches den dramaturgischen Ausgangspunkt im 850.000 Euro teuren ARD-Film darstellt. Aber nichts daran ist so, wie es die ARD behauptet. 
    
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                            <updated>2016-03-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">10 Millionen Dollar Klage für verlorenen Film</title>
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                                            Es wäre wohl der wichtigste Film eines Amateurfilmers zum Kennedy-Attentat in Dallas 1963 gewesen. Denn der von Orville Nix aus großer Entfernung aufgenommene Film hätte die Frage nach einem Einzeltäter oder einer Verschwörung eindeutig beantworten können. Stattdessen ging das...
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                 Es wäre wohl der wichtigste Film eines Amateurfilmers zum Kennedy-Attentat in Dallas 1963 gewesen. Denn der von Orville Nix aus großer Entfernung aufgenommene Film hätte die Frage nach einem Einzeltäter oder einer Verschwörung eindeutig beantworten können. Stattdessen ging das Original des Filmstreifen verloren. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt im Besitz des FBI. Die Enkelin von Nix verklagt nun die US-Regierung auf die Zahlung von 10 Millionen Dollar. 
 Nix filmte die Limousine mit Präsident John F. Kennedy, als sie vor dem Grassy Knoll, einer kleinen grasbewachsenen Anhöhe, vorbeifuhr. Der Film zeigt, wie ein Teil vom Schädel des Präsidenten herausschleudert und auf dem hinteren Teil der Limousine landet. Es handelt sich dabei um das Schädelfragment, welches Jackie Kennedy unter Schock versuchte einzusammeln, als sie von ihrem Sitz hochsprang und hinten auf die Limousine kletterte. 
 Eine Verschwörung beim Kennedy-Attentat ließe sich noch heute mit dem Film beweisen 
 Der Film zeigt für den Einen oder Anderen auch ein besonders verdächtiges Geschehnis: Ein Aufblitzen wie von einem Mündungsfeuer eines Gewehres. 1966 ließ UPI eine Studie durchführen, die zu dem Ergebnis kam, dass es sich bei dem Aufblitzen nur um Lichter und Schatten von Bäumen handeln würde. Und demnach nicht um einen Gewehrschützen. 
 Unbestritten dagegen ist es aber, dass der Fahrer der Präsidentenlimousine - ein Mann vom Personenschutz des Secret Service - das Fahrzeug während der Schüsse fast bis zum Stillstand abbremste. Erst nach dem tödlichen Schuss beschleunigte er es wieder. Im Nix-Film ist zu sehen, wie die Bremslichter aufleuchten. 
 Der Film ist besonders deshalb wichtig, weil er zum Zeitpunkt des tödlichen Kopftreffers ebenfalls den Bereich zeigt, in dem Akustikexperten mit wissenschaftlichen Methoden einen zweiten Schützen am Tatort identifizierten. 
 Nix sagte bis zu seinem Tod 1972, dass ihm seine Aufnahme nur Ärger eingebracht habe. Diesem Ärger scheint sich nun auch seine Enkelin Gayle Nix Jackson auszusetzen. Denn sie verklagt nun die US-Regierung auf 10 Millionen Dollar, weil das FBI den Film ihres Großvertaters verloren hat. 
 Enkelin fragt: Wer hat den Originalfilm meines Großvaters, der das Kennedy-Attentat zeigt 
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                            <updated>2015-11-25T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Leseprobe Labyrinth der Wahrheiten - Zum Stand der Forschung beim Attentat au...</title>
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                                            Hier eine kostenlose Leseprobe aus meinem Buch. Sie entstammt aus dem Abschnitt »Die Medien und das Kennedy-Attentat« und beschäftigt sich mit einer ARD-Dokumentation, mit der das Attentat nach eigener Darstellung endgültig geklärt worden sein soll.
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                   Die ARD: Castro ist schuldig.   
  Eine »profunde Dokumentation, die einen völlig neuen zeitgeschichtlichen Blick auf den 22. November 1963 öffnet.«  (ARD-Fernsehdirektor Ulrich Deppendorf) 
 »Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der ersten Reihe« (1), meinen die im Sender Verantwortlichen. In einer ARD-Produktion mit dem Titel »Rendezvous mit dem Tod – Kennedy und Castro« (2006) machte Filmautor Wilfried Huismann den kubanischen Staatspräsidenten Fidel Castro für den Mord an Kennedy verantwortlich. Zum Beweis ihrer Kuba-These präsentierte die Fernsehanstalt ein angebliches Geheimdossier (2), welches aus den sechziger Jahren stammen soll. Aus diesem Geheimdossier soll hervorgehen, dass sich der Leiter des kubanischen Geheimdienstes am Tag des Attentats in Dallas aufhielt. Logischerweise, um den Verlauf des Attentats zu überwachen. 
   
 Dabei wurde durch die Verantwortlichen verschwiegen (3), dass das sogenannte Geheimdossier schon viele Jahre vor der Filmausstrahlung als schlichte Buchidee (!) eines früheren Wahlkampfhelfers von Präsident Johnson in den US-Nationalarchiven dokumentiert ist. Quelle dafür ist der Schreiber der Buchidee selbst, der seine Zeilen außerdem erst in den neunziger Jahren abgefasst hatte. 
 Buchideen seiner Zeugen scheinen es Huismann aber für seinen Filmbeitrag angetan zu haben. So behauptet hier ein Antulio Ramirez, er habe bei dem kubanischen Geheimdienst eine Geheimdienstakte beim zufälligen Stöbern gefunden. In dieser Akte soll dem späteren Kennedy-Mörder Oswald eine positive Empfehlung durch den sowjetischen Geheimdienst KGB bescheinigt worden sein. Filmzitat: 
   »Der … Geheimdienst KGB empfiehlt uns ein Individuum namens Lee Harvey Oswald«.   
 Bewiesen wird das Ganze durch das, Filmzitat, »kubanische Tagebuch« von Ramirez. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem Tagebuch aber nur um ein Buchmanuskript, welches Ramirez erfolglos vermarktet hatte. &amp;nbsp;Und riskiert man aufgewühlt dort einen Blick hinein, liest sich die Empfehlung für Oswald – sofern sie denn überhaupt je existierte – schon sehr differenzierter: 
  »Der … Geheimdienst KGB empfiehlt uns zwar ein Individuum namens Lee Harvey Oswald, aber nicht besonders«.  
 Schon in den siebziger Jahren hatte Ramirez zugeben müssen, dass Teile seines Manuskriptes übertrieben sind. Den Sinn der besagten Geheimdienstakte verstand er, nach eigener Aussage unter Eid, dadurch – und das ist kein Scherz! –, dass er die Buchstaben des kyrillischen Alphabetes solange um ihre Achse gedreht hatte, bis er sie ins Spanische »übersetzen« konnte. Wen wundert es dann noch, dass US-Ermittler seine komplette Geschichte als unwahr bewerteten und ihn als »Märchenerzähler« einstuften? Die ARD-Verantwortlichen und den Filmautor Huismann, wahrscheinlich. 
 Ein anderer Zeuge namens Laurence Keenan behauptet in Huismanns Film, er habe für das FBI Ermittlungen geführt, die eine Verbindung Kubas zum Kennedy-Attentat beweisen. Auf Weisung von Präsident Johnson jedoch mussten die Ermittlungen eingestellt werden, so die kühne Behauptung. Denn die verantwortlichen US-Politiker befürchteten eine nukleare Auseinandersetzung zwischen den Supermächten, wenn die kubanische Tatbeteiligung bekannt werden würde: 
  »Es dauert nicht mehr lange, dann werden die Atomraketen fliegen. Das hat er gesagt und es steht in meinem Bericht« , sagt Keenan im ARD-Film über seinen 1963 erstellten Bericht. 
 Er wie auch Huismann gestanden bei der Erstpräsentation des Filmes mir gegenüber ein, keinen blassen Schimmer über den Verbleib dieses wichtigen Berichts zu haben. Dabei ist er ganz leicht zu finden: in den Räumen des US-Nationalarchivs. Und liest man nun gespannt in dem Bericht von Keenan nach, dann fehlt die im Film kühn behauptete Passage. Und aus dem Bericht geht das ganze Gegenteil hervor: Nichts sprach für eine Tatbeteiligung der Kubaner. Sogar unter Eid stehend, bekräftigte das der Kronzeuge des ARD-Filmbeitrags Keenan erneut.&amp;nbsp; 
 Kein Wort findet sich über das und mehr in dem auch mit Gebührengeldern finanzierten ARD-Filmbeitrag, der als »Durchbruch in der Kennedy-Forschung« &amp;nbsp;mit beweihräucherndem Eigenlob beworben wurde. Fernsehdirektor Ulrich Deppendorf bezeichnete die Produktion gar als eine »profunde Dokumentation, die einen völlig neuen zeitgeschichtlichen Blick auf den 22. November 1963 öffnet«. Allerdings blieb das Echo auf die ARD-Dokumentation der Forscherszene im anschwellenden Hals stecken. 
 Mehrere Jahre haben die Filmemacher für dieses Rechercheergebnis – mit Buchideen als Geheimdossier, mit Zeugen, die unter Eid oder gegenüber den Filmautoren skrupellos logen und Zeugen, die Sprachübersetzungen durch das Drehen von Buchstaben anfertigten – benötigt. Unfassbar. 
 Die ARD verkaufte den Filmbeitrag ihren Zusehern als sauber recherchierte Dokumentation mit sensationellen Enthüllungen. Ehrlicherweise ist diese öffentlich aber höchstens noch als fiktionale Geschichte zu retten. Dafür wäre aber eigentlich der Programmbereich Fernsehunterhaltung zuständig gewesen, versicherte mir der Fernsehjournalist Ekkehard Sieker. Er konfrontierte Huismann und Regisseur Blondiau intern detailliert mit den Fakten. 
 Es ging hoch her, woraufhin diese dann Schadensbegrenzung betrieben. Huismann und Blondiau schoben im weiteren Verlauf Fakten nach, die trotz allem ihre eigene Sicht der Dinge belegen sollten. Nebelkerzen: So behauptete Huismann beispielsweise, ein Ausschuss »verhandelt gerade mit der CIA« über die Freigabe einer noch geheim gehaltenen Akte. Genau dieser Ausschuss hatte seine Tätigkeit jedoch bereits acht Jahre zuvor eingestellt. 
 Bei dem Filmbeitrag der ARD handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um einen Bluff. Der Bluff flog auf, weil ich sehen wollte. Rätselhaft bleibt, mit welcher Motivation die Verantwortlichen des Senders diese Dokumentation abnehmen und zur Ausstrahlung bringen konnten. Vermutlich trifft der Buchtitel des Faktenchecks den Kern der Sache schon ganz gut:  »Rendezvous mit der Quote – Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ« . 
   Pressemitteilung nach Veröffentlichung der ARD-Dokumentation   
   Produktion der ARD - Attentat auf Kennedy: Zeugenaussagen halten Überprüfung&amp;nbsp;nicht stand   
 Der Dokumentarfilmer Huismann versuchte in seinem neuen Film zu belegen, dass Castro den Befehl gab, Kennedy zu ermorden. Bereits der erste Grundpfeiler dieser Theorie hält der Überprüfung nicht stand. 
 In der Dokumentation »Rendezvous mit dem Tod – Kennedy und Castro« nehmen die Aussagen von Laurence Keenan eine Schlüsselstellung ein. Er reiste weisungsgemäß am 27. November 1963 als FBI-Chefermittler nach Mexiko, »um Oswalds geheime Kontakte in Mexiko zu ermitteln«. Kurz nach Aufnahme der Ermittlungen wurde er vom neuen Präsidenten Lyndon B. Johnson zurückbeordert, weil die Recherchen seines Teams für die amerikanische Regierung zu brisant waren. Heute sagt Laurence Keenan: 
  »Es war eine bittere Stunde für das FBI. Aus politischen Gründen mussten wir die Wahrheit vertuschen.«  
 Und bis heute schäme er sich dafür. 
  »Doch Präsident Johnson befahl nach drei Tagen, die Ermittlungen abzubrechen«.  
 Unter Eid gab Laurence Keenan jedoch völlig gegenteilige Fakten zu Protokoll. Am 08. April 1976 wurde er vom Church Ausschuss &amp;nbsp;unter Eid vernommen, der Aktivitäten der Geheimdienste untersuchte. Die Beweisdokumente belegen nicht nur, dass sich das FBI nicht in der Position sah, Untersuchungen in Mexiko durchzuführen. Sein Aufenthalt wurde nach nur wenigen Tagen »frustrierend«, weil es keine Ermittlungsansätze gab, die Oswald mit kubanischen oder anderen Verschwörern in Verbindung bringen könnten. In seiner 120-seitigen Aussage macht er wiederholt auch deutlich, dass er selbst seine weitere Anwesenheit für überflüssig erachtete und allein deshalb abreiste: 
  »Ich glaubte nicht, dass es notwendig für mich war, dort unten zu bleiben und die Untersuchung zu koordinieren, weil es befähigtere und fähige Leute wie mich gab … .« »… der Teil der Untersuchung, den ich in der Lage war zu tun oder zu vollenden, war getan worden.«   
 Gab es eine politische Einflussnahme auf seine Untersuchung? Laurence Keenan damals: 
  »… es gab nichts politisches, in all dem keine politischen Einflüsse … .«  
 Rückblickend bewertete er seine Reise nach Mexiko noch 1976 als »nicht besonders produktiv«. Gleiches gilt für den aktuellen Dokumentarfilm, der Ausgaben in Höhe von mehreren 100.000 Euro verursachte. 
  Quellen  
 (1) Werbeslogan von ARD und ZDF. Während die ARD Castro für das Attentat verantwortlich machte, fand das ZDF in der Mafia den eigentlichen Drahtzieher für die Ermordung von Kennedy. In einem weiteren Abschnitt wird diese Dokumentation einem Faktencheck unterzogen. 
 (2) Das sogenannte Geheimdossier wurde auf normalem Briefpapier des White House verfasst. Die großflächigen Schwärzungen und die Handschrift sind genauso im Original vorhanden. Es existiert noch eine zweite Seite des Dokuments, welches die Filmautoren aber nicht für ihren Film verwendeten. 
 (3) Oder in dubio pro reo: Es war ihnen bei der Ausstrahlung der Dokumentation unbekannt.&amp;nbsp; 
 Die Originalquellen sind im  Buch »Rendezvous mit der Quote - Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ«  zu finden, hier das  Buch Labyrinth der Wahrheiten - Zum Stand der Forschung beim Attentat auf John F Kennedy . 
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            <title type="text">Mehrere Attentäter schossen auf Kennedy - meint Oliver Stone</title>
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                                             Für einen kurzen Einstieg in das Kennedy-Attentat: Eine dramatisierte Version der Verschwörungstheorie aus dem Spielfilm JFK - Tatort Dallas Anfang der 90ger Jahre. Mit diesem Film begann ich mich für das Attentat auf John F Kennedy zu interessieren. 
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 F&amp;uuml;r einen kurzen Einstieg: Eine dramatisierte Version der Verschw&amp;ouml;rungstheorie aus dem Spielfilm JFK - Tatort Dallas Anfang der 90ger Jahre. Mit diesem Film begann ich mich f&amp;uuml;r das Attentat auf John F Kennedy zu interessieren und studierte die vorhandenen Dokumente aus den verschiedenen US-Archiven. Der Film ist spannend, teils dramatisiert. 
 
 
 Ich wei&amp;szlig; heute: So klar und eindeutig wie es Regisseur Oliver Stone darstellt, ist es nicht. Entscheidend ist, dass dieser Film zur massenhaften Ver&amp;ouml;ffentlichung von bislang geheimen Dokumenten f&amp;uuml;hrte. Weiterhin f&amp;uuml;hrte ein Ausschuss anschlie&amp;szlig;end erneut Befragungen von alten wie auch neuen Zeugen durch. Erst das erm&amp;ouml;glicht heute pr&amp;auml;zise und richtige Antworten auf alte Fragen. 
 
 
    
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            <title type="text">Zapruder-Film zeigt das Kennedy-Attentat</title>
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                                            Der Zapruder-Film ist die einzige Aufnahme, die das Attentat auf Präsident John F Kennedy vollständig zeigt. Er diente dem FBI, dem CIA, dem Secret Service und allen Untersuchungskommissionen sowie privaten Forschern als Arbeitsgrundlage. Der Film ist jetzt hier im Shop erhält...
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                  Mit dieser Filmkamera im 8-mm-Format vom Typ Typ 414 PD Zoomatic Bell &amp;amp; Howell Director bannte der Textilfabrikant Abraham Zapruder das Attentat auf Präsident John F. Kennedy auf Zelluloid. Ohne Ton aufgenommen sind es die Bilder des Schreckens, die eine ganze Generation schockierten und auch heute noch die Nachfolgenerationen beschäftigen. 
 Die Echtheit der Filmaufnahme wird nach der Veröffentlichung von vormals geheimen Dokumenten und nach der Aufspürung von neuen Zeugen von Kritikern in Zweifel gezogen. Für weitere Informationen siehe das  Buch Labyrinth der Wahrheiten - Todesschüsse auf Kennedy  und  Labyrinth der Wahrheiten - Zum Stand der Forschung beim Attentat auf John F Kennedy . 
 Der Originalfilm befindet sich in den Räumen der US-Nationalarchive, das Copyright liegt beim Sixth Floor Museum, einer Gedenkstätte am Tatort in Dallas. 
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            <title type="text">ZDF-Dokumentation zum Kennedy-Attentat: Mehr Mythos als Wahrheit</title>
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                  »Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.« (Georg Christoph Lichtenberg)  
 Die ZDF-Dokumentation Der Kennedy Mord - Mythos und Wahrheit von Jörg Müllner und Jean-Christoph Caron will beweisen, dass Kennedy einem Mordkomplott der Mafia zum Opfer fiel. Den Filmautoren unterlaufen einige gravierende, unbestreitbare Fehler. 
 Diese Dokumentation des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders ZDF wurde in meinem Buch&amp;nbsp; Labyrinth der Wahrheiten - Zum Stand der Forschung beim Attentat auf John F Kennedy  einer Prüfung unterzogen. Abschnitt: Die Medien und das Kennedy-Attentat - Das ZDF: Die Mafia ist schuldig. Interessanterweise sehen das Filmemacher für die ARD etwas anders: Demnach ist das kubanische Staatsoberhaupt Fidel Castro für den Mord verantwortlich. Diese ARD-Dokumentation stellt nach eigener Darstellung die ultimative Wahrheit im Mordfall Kennedy dar. Welchen Wert die Dokumentation hat und was an der Kuba-Theorie dran ist, lässt sich in meinem Buch  Rendezvous mit der Quote - Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ  nachlesen.&amp;nbsp; 
 Was ist Mythos, was Wahrheit in der ZDF-Dokumentation? Was ist Mythos, was Wahrheit beim Attentat auf John F Kennedy? Steckt die Mafia hinter dem Mord am Präsidenten? Stecken die Kubaner dahinter? 
 Hier die ZDF-Dokumentation zum Mord an Präsident Kennedy. 
    
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            <title type="text">Neuer Shop startet - Bücher und DVD zum Kennedy-Attentat</title>
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                                            Wir starten heute den Kennedy-Shop mit einem völlig neuen Design und neuer Architektur. Der Shop ist konzipiert für alle verfügbaren Endgeräte, einschließlich von mobilen Endgeräten. Im neuen Kennedy-Shop wartet für alle Besucher ein Geschenk ...
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                 Ab heute pr&amp;auml;sentiert sich der Kennedy-Shop in einem neuen Design, mit neuer Architektur. Der Vorteil f&amp;uuml;r Sie als Besucher: Der Shop ist f&amp;uuml;r alle Endger&amp;auml;te konzipiert. Vom gro&amp;szlig;en Bildschirm am Computer bis hin zum kleinen Smartphone passt sich der Shop dynamisch an die zur Verf&amp;uuml;gung stehende Bildschirmgr&amp;ouml;&amp;szlig;e an.&amp;nbsp; 
 Gekauft k&amp;ouml;nnen B&amp;uuml;cher und DVD zum Mord an John F Kennedy und begleitendes Material. 
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